Ilias nach Homer -  Eine Heldenfahrt
Ilias nach Homer -  Eine Heldenfahrt

Andreas Spaniol, Richard Lingscheidt, Juliane Pempelfort
Ilias nach Homer -  Eine Heldenfahrt

Juliane Pempelfort, Richard Lingscheidt
Ilias nach Homer -  Eine Heldenfahrt
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WEITERE BILDER

Homer

Ilias nach Homer - Eine Heldenfahrt


# Einmal Krieg – immer Krieg?
Premiere am 11.03.2017, Studio
 
Eine Heldenfahrt


Mittwoch, 26. April 2017, 20.00 Uhr
ca. 120 Minuten (keine Pause) | Studio
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Pressestimmen

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 13.03.2017

Es ist gerade dieser Wechsel von olympisch-biederem Kleinkrieg und irdisch-exzessiver Gewalt, die dem zweistündigen Abend seine Gedankenschwere nimmt und die Zuschauer bis zur letzten Minute fesselt. […] Das alles und noch viel mehr leisten die drei Schauspieler Juliane Pempelfort, Richard Langscheidt und Andreas Spaniol. Souverän meistern sie die ungeheure Textmenge und schlüpfen in die zahlreichen Rollen von Göttern und Menschen. […] Eine "Heldenfahrt" im großen Meer der Antike, nennt Jörg Reimer seine wirklich sehenswerte Inszenierung.

Claus Clemens

Eines der ersten Werke der abendländischen Literatur ist ein Kriegsbericht: Zehn Jahre lang bekämpfen sich Griechen und Trojaner. Zehn Jahre dauert die Belagerung Trojas, die erst durch eine List mit dem Sieg der Griechen ein Ende finden wird. Den Grund für die andauernde Auseinandersetzung liefert die Entführung Helenas, der Gattin des griechischen Königs Menelaos, durch den trojanischen Königssohn Paris.
Zwischen den Kriegsparteien besteht eine Pattsituation – großen Helden auf der einen stehen ebenso große auf der anderen Seite gegenüber. Der größte von ihnen ist der Grieche Achilles, der durch ein Bad im Fluss Styx fast unverwundbar wurde. Allein seine Ferse ist verletzlich. Als sein Freund Patroklus durch den Trojaner Hektor getötet wird, fordert er Hektor zum Kampf auf und tötet ihn. Die Warnung, dass auf dessen Tod sein eigener in Kürze folgen werde, ignoriert Achilles. Neben ihm wird es noch zahlreiche Tote geben, bis der Krieg entschieden ist.
Im Epos des sagenumwobenen Dichters Homer wurde erstmals die Tugend ‚Tapferkeit‘ als solche etabliert und zeigte sich schon in ihrer ganzen Zwiespältigkeit. Erstmals in der Geschichte der Literatur wird auch das Schlachtfeld als Szenerie detailliert beschrieben. Homers Werk lädt zur Auseinandersetzung mit echtem und falschem Heldentum ein und zu einer Recherche, wie über Krieg berichtet wird.