Kalif Storch
Kalif Storch
Fotograf: Björn Hickmann (stage pictures)
Juliane Pempelfort, Josia Krug, Ilan Daneels, Christoph Bahr als Störche
Kalif Storch
Fotograf: Björn Hickmann (stage pictures)
Störche
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
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Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
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Kalif Storch
Kalif Storch
Kalif Storch
WEITERE BILDER
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Wilhelm Hauff

Kalif Storch



Premiere am 28.10.2018, Schauspielhaus
 
Familienstück


Dienstag, 05. Februar 2019, 15.00 Uhr
ca. 75 Minuten, keine Pause | Werner-Jaeger-Halle, Nettetal

Besetzung
Autor Wilhelm Hauff
Regie Nicole Erbe
Bühne / Kostüme / Puppenbau Esther van de Pas
Puppencoaching Mirjam Schollmeyer
Musik Ludwig Kuckartz
Dramaturgie Reinar Ortmann
Theaterpädagogik Tanja Meurers
Kalif Chasid Christoph Bahr
Wesir Mansor Ilan Daneels
Prinzessin Lusa Juliane Pempelfort
Zauberer Kaschnur Josia Krug
weitere Termine

Pressestimmen

Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 31.10.2018
„Das Rheinische Landestheater zeigt in der Vorweihnachtszeit ein liebevoll inszeniertes Familienstück nach dem bekannten Märchen von Wilhelm Hauff. […] Das fängt schon bei der Idee an, Schauspiel und Puppentheater zu kombinieren – ein Konzept, das wunderbar aufgeht. Während die Schauspieler die menschlichen Figuren verkörpern, wird die Welt der Tiere mit Hilfe der Puppen dargestellt. […] Neben dem reizvollen Verwandlungsspiel zwischen Menschen- und Tiergestalt stellt die Inszenierung zudem die Sprache in den Mittelpunkt.“
Susanne Niemöhlmann

Theater-WG, 30.10.2018
„Wir freuen uns, dass Regisseurin Erbe zusammen mit Dramaturg Reinar Ortmann sich das Märchen geschnappt und daraus eine ansehnliche und familienfreundliche Theaterversion gemacht haben, die man ohne Bedenken mit den Kleinen besuchen kann. […] Großen Spaß für jung und alt schaffen die verschiedenen komödiantischen Elemente, die sich von Schauspiel bis hin zu Requisite und Kostüm ziehen. Schnell beispielsweise wird klar: hier handelt es sich um eine Inszenierung der ganz großen Gesten und Mimik. […]Generell müssen wir der Visualität des Stückes ein großes Kompliment machen.“
Marius Panitz

Im Palast im fernen Bagdad: Der Kalif Chasid liebt Abwechslung und hasst Langeweile. Da kommt ihm ein geheimnisvoller Kaufmann gerade recht. Er bietet dem Kalifen ein Zauberpulver an, das es möglich macht, sich in jedes erdenkliche Tier zu verwandeln und dessen Sprache zu verstehen. Was für tolle Abenteuer sind so möglich! Chasid, der schon immer wissen wollte, ob Vögel lachen können, erwirbt das Pulver. Dabei ahnt er nicht, dass sich hinter dem Kaufmann der machtgierige Zauberer Kaschnur verbirgt. Zusammen mit seinem treuen Wesir Mansor vertraut der Kalif dem Zauber des Pulvers und die beiden verwandeln sich in Störche. Nur zu komisch finden sie, was sich die anderen Vögel zu erzählen haben und brechen in herzhaftes Gelächter aus. Doch wer verwandelt lacht, vergisst das Zauberwort, das ihn wieder zum Menschen macht. Müssen Chasid und Mansor für immer Störche bleiben? Genau das ist der Plan des Zauberers Kaschnur, steht ihm so doch der Weg zum Kalifenthron frei. Da begegnet den beiden Pechvögeln die Eule Lula: Auch sie war früher ein Mensch und wurde von Kaschnur verzaubert. Kann sie Chasid und Mansur helfen?
Wilhelm Hauff entführt uns in seinem berühmten Kunstmärchen in einen fantastischen Orient und in die Welt der Tiere, die gar nicht so anders ist, wie die der Menschen. Inszeniert wird „Kalif Storch“ in einer faszinierenden Mischung aus Schauspiel und Puppentheater.


Wilhelm Hauff (1802-1827) gehört zu den wichtigsten Vertretern der Romantik. Er erschuf trotz seines kurzen Lebens ein beachtliches Gesamtwerk und ist heute vor allem für seine Märchen und Erzählsammlungen, die er in drei Almanachen bündelte, bekannt.