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STEFAN ZWEIG: Eine Klangcollage oder ein Hörspiel - Teil 1
Neues aus dem Homeoffice 6: Carl-Ludwig Weinknecht

Botschaft des RLT Neuss zum Welttheatertag

RLT Neuss: Die Welt nach Corona (Text von Matthias Horx, dieser Text ist frei reproduzierbar mit dem Hinweis: www.horx.com und www.zukunftsinstitut.de.)
Neues aus dem Homeoffice 5: Peter Waros
Neues aus dem Homeoffice 4: Benjamin Schardt
Neues aus dem Homeoffice 3: Laila Richter
Neues aus dem Homeoffice 2: Niklas Maienschein
Neues aus dem Homeoffice 1: Hergard Engert
Neues aus dem Homeoffice: Entschleunigung mit Experten

Blog

Rheinisches Landestheater Neuss setzt Spielbetrieb in Neuss bis zum 19.4.2020 aus.

13. März 2020

Aufgrund der aktuellen Lage, um eine rasche Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern und die Gesundheit aller Besucher*innen zu schützen, finden am Rheinischen Landestheater Neuss bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, keine öffentlichen Veranstaltungen statt. Die Situation wird beobachtet und fortlaufend neu bewertet.

Hinweis zu bereits gekauften Theaterkarten/Abonnementkarten:

Das Rheinische Landestheater setzt sich mit den betroffenen Karteninhaber*innen/Abonnenten*innen in Verbindung, um eine Umbuchung oder Gutschrift anzubieten. Sollten Sie dazu Fragen haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an tickets@rlt-neuss.de. Aufgrund der aktuellen Situation bleibt die Theaterkasse bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Sollten Sie Fragen zum Kartenkauf/-Rückgabe der Karten etc. haben stehen wir Ihnen telefonisch montags bis freitags von 9.00 – 12.00 Uhr zur Verfügung:  Tel. 02131. 2699 - 33. Wir bitten um Verständnis, dass die Bearbeitung von Anfragen einige Zeit beanspruchen wird.

Karteninhaber*innen, die ihre Karten nicht direkt an der Theaterkasse des Rheinischen Landestheaters gekauft haben wenden sich bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle.

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Das Theater findet statt
Ein Gedanke zum Welttag des Theaters von Olivier Garofalo "Theater muss sein. Nicht nur stattfinden, sondern sein. 
Im Jahr 2020 findet am Welttag des Theaters kein Theater statt. Nein, es finden keine Vorstellungen statt. Einen kurzen Moment innehalten. So fühlt es sich an, wenn Kunst nicht stattfinden darf. Das gesellschaftliche Leben zum Erliegen kommt. Die Bedeutung der Kunst, der Wert der gesellschaftlichen Teilhabe, manifestiert sich in der Abwesenheit. Wenn auch der Vorhang geschlossen bleibt, das absolute Kredo der Theaterschaffenden vorübergehend nicht gilt, so findet das Theater dennoch statt. Wir beobachten, lassen Emotionen zu, denken nach. Wir vermissen unser Publikum. Wir vermissen sogar die Zuschauer*innen, die nach Vorstellungsbeginn noch in den Saal wollen, ebenso wie jene, die während des Applauses gehen, um ihr Parkticket schon mal zu entwerten. Wir vermissen das Chaos und den Stress im künstlerischen Schaffungsprozess. Das Fragen, Suchen, Nichtwissen, Scheitern, Entdecken. Das Theater ist nicht nur die abendliche Vorstellung. Das Theater ist der Ort, wo Künstler*innen nach ästhetischen Formen suchen, um über unser Zusammenleben nachzudenken. Das Theater ist der Ort, wo wir gemeinsam mit unserem Publikum über uns nachdenken. Wo wir in einen gemeinsamen Dialog treten. Das Theater sind alle, nicht nur die am Theater Angestellten. Das Theater ist nicht die Kirsche auf der Torte. Das Theater ist das Öl im Getriebe. Die Hefe im Teig. Heute findet keine Vorstellung statt. Das Theater jedoch findet statt." Seit der Spielzeit 2019/20 ist Olivier Garofalo Dramaturg und hauseigener Dramatiker am Rheinischen Landestheater Neuss.
Das Theater findet statt Ein Gedanke zum Welttag des Theaters von Olivier Garofalo "Theater muss sein. Nicht nur stattfinden, sondern sein. Im Jahr 2020 findet am Welttag des Theaters kein Theater statt. Nein, es finden keine Vorstellungen statt. Einen kurzen Moment innehalten. So fühlt es sich an, wenn Kunst nicht stattfinden darf. Das gesellschaftliche Leben zum Erliegen kommt. Die Bedeutung der Kunst, der Wert der gesellschaftlichen Teilhabe, manifestiert sich in der Abwesenheit. Wenn auch der Vorhang geschlossen bleibt, das absolute Kredo der Theaterschaffenden vorübergehend nicht gilt, so findet das Theater dennoch statt. Wir beobachten, lassen Emotionen zu, denken nach. Wir vermissen unser Publikum. Wir vermissen sogar die Zuschauer*innen, die nach Vorstellungsbeginn noch in den Saal wollen, ebenso wie jene, die während des Applauses gehen, um ihr Parkticket schon mal zu entwerten. Wir vermissen das Chaos und den Stress im künstlerischen Schaffungsprozess. Das Fragen, Suchen, Nichtwissen, Scheitern, Entdecken. Das Theater ist nicht nur die abendliche Vorstellung. Das Theater ist der Ort, wo Künstler*innen nach ästhetischen Formen suchen, um über unser Zusammenleben nachzudenken. Das Theater ist der Ort, wo wir gemeinsam mit unserem Publikum über uns nachdenken. Wo wir in einen gemeinsamen Dialog treten. Das Theater sind alle, nicht nur die am Theater Angestellten. Das Theater ist nicht die Kirsche auf der Torte. Das Theater ist das Öl im Getriebe. Die Hefe im Teig. Heute findet keine Vorstellung statt. Das Theater jedoch findet statt." Seit der Spielzeit 2019/20 ist Olivier Garofalo Dramaturg und hauseigener Dramatiker am Rheinischen Landestheater Neuss.
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