La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
Fotograf: Björn Hickmann (Stage Picture)
Richard Lingscheidt, Christoph Bahr, im Hintergrund: Petra Kalkutschke, Kathrin Berg
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
Fotograf: Björn Hickmann (Stage Picture)
Kathrin Berg, Richard Lingscheidt
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
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La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
La Línea - Der Traum vom besseren Leben
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La Línea - Der Traum vom besseren Leben
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La Línea - Der Traum vom besseren Leben
WEITERE BILDER
warmup
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Ann Jaramillo

La Línea - Der Traum vom besseren Leben



Premiere am 01.03.2019, Studio
 
Familienvorstellung
Jugendstück // nach dem Buch von Ann Jaramillo


Samstag, 09. März 2019, 18.00 Uhr
ca. 65 Minuten, keine Pause | Studio
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Miguel möchte San Jacinto verlassen. Seine Eltern haben ihn und seine 13 Jahre alte Schwester bei ihrer Großmutter zurückgelassen, um ein besseres Leben zu starten. Seitdem träumt Miguel davon, ihnen in die USA zu folgen. Er weiß, dass der Weg nicht einfach ist, denn die Reise über „La Línea“, die Grenze zwischen Mexiko und den USA, ist voller Gefahren. Hier lauern Banden, Grenzpatrouillen und zwielichtige Personen. Da wäre es sicher schwer genug, allein am Leben zu bleiben, aber mit der kleinen Schwester im Schlepptau, scheint es fast unmöglich. Trotzdem brechen beide mit etwas Geld in der Tasche auf, um den „Coyote“, einen Schleuser, zu finden und „El Plomero“, den Mann, der sie durch die Wüste führen soll.

Als die US-amerikanische Autorin Ann Jaramillo 2006 ihr erstes Jugendbuch „La Línea“ verfasste, galt Mexiko als größtes Emigrationsland der Welt. Besonders das Freihandelsabkommen NAFTA hat seit 1994 zu einem Preiszusammenbruch in der Landwirtschaft und zu einer Zunahme der Emigrationsbewegungen geführt. Inzwischen sind es vor allem die südlichen Nachbarländer El Salvador, Honduras und Guatemala, die Mexiko als Transitland nutzen, um in die USA zu gelangen. Die Frage, wie man mit den Zufluchtsuchenden umgeht, ist aktuell zu einer der schärfsten der mexikanischen und US-amerikanischen Außenpolitik geworden. – „La Línea“ zeigt einen ergreifenden Ausschnitt dieses Problems im Schicksal eines Geschwisterpaares, das wie 500.000 Menschen jährlich alle Gefahren auf sich nimmt, ihr Heimatland über die Südgrenze in die USA zu verlassen.

Wenn Sie mehr wissen wollen
"Der Traum vom besseren Leben" - Essay von Dramaturg Sebastian Zarzutzki